FAQ – Ihre Fragen zur KI-Beratung

Sie möchten wissen, wie eine praxisnahe KI-Beratung abläuft, ob Sie Vorkenntnisse brauchen oder welche Kosten entstehen?
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen – klar, verständlich und auf den Punkt.

Allgemeines zur KI-Beratung

Keine. Meine Formate sind so aufgebaut, dass alle Wissensstufen mitgenommen werden – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Anwender.

Wir starten mit einer Analyse Ihrer aktuellen Prozesse und Ziele. Anschließend entwickeln wir einen individuellen Fahrplan für die Einführung von KI.

Am besten starten Sie mit einem kostenlosen KI-Fitnessgespräch. Dort klären wir gemeinsam, wo Ihr Unternehmen steht, welche Potenziale vorhanden sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

KI hilft Verwaltungen, Prozesse effizienter zu gestalten, Entscheidungen fundierter zu treffen und Mitarbeitende zu entlasten.

Mehr erfahren Sie auf der Seite KI in der Verwaltung

Hoteliers können mit KI Abläufe optimieren, mehr Zeit für Gäste gewinnen und die Servicequalität steigern.

Details dazu finden Sie auf der Seite KI für die Hotellerie.

Das hängt von Umfang und Komplexität ab. Erste Ergebnisse sind oft schon nach wenigen Wochen sichtbar.

Fragen zur KI-Geschäftsstrategie

Ohne klare Strategie entstehen unkoordinierte Einzellösungen. Eine KI-Strategie schafft Orientierung, verhindert rechtliche Risiken und sichert nachhaltige Erfolge.

Ich verbinde technisches Know-how mit tiefem Verständnis für Prozesse in Verwaltung und Wirtschaft. Dabei achte ich konsequent auf EU AI Act-Compliance und praktische Umsetzbarkeit.

Typischerweise Marketing, Kundenservice und interne Abläufe. In Verwaltungen vor allem Dokumentenprozesse, Fördermittelanträge und Bürgerkommunikation.

Erste Entlastungen sind oft nach wenigen Wochen sichtbar, z. B. durch automatisierte Berichte oder KI-gestützte Assistenzsysteme.

Fragen zu KI-Beauftragter

Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, den Einsatz von KI nachvollziehbar und regelkonform zu gestalten. Ein KI-Beauftragter ist zwar nicht wörtlich vorgeschrieben, übernimmt aber zentrale Aufgaben, die für die Einhaltung der Verordnung notwendig sind.

Ein interner Beauftragter ist fest angestellt und arbeitet ausschließlich in Ihrer Organisation. Ein externer KI-Beauftragter bringt unabhängige Expertise, aktuelle Best Practices und rechtliche Sicherheit ein – flexibel und ohne dauerhafte Personalkosten.

Besonders Verwaltungen, öffentliche Einrichtungen, Dienstleister sowie kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Überall dort, wo KI-Projekte starten und regulatorische Anforderungen erfüllt werden müssen, ist die externe Rolle ein klarer Vorteil.

Ja. Neben Governance und Compliance ist die Befähigung von Mitarbeitenden ein zentraler Bestandteil. Ich biete Workshops, Schulungen und praxisnahe Leitfäden, damit KI sicher und effektiv im Alltag genutzt werden kann.

Die Zusammenarbeit erfolgt in klar definierten Schritten: Analyse der Ausgangslage, Aufbau von Leitplanken, Einführung von Prozessen, Schulung von Mitarbeitenden und laufende Begleitung. So entsteht ein strukturiertes und nachhaltiges KI-Management.

Die Kosten richten sich nach Umfang und Tiefe der Zusammenarbeit. Sie sind flexibel skalierbar und in der Regel deutlich günstiger als die Einrichtung einer internen Vollzeitstelle. Wichtig: Der Nutzen durch Rechtssicherheit, Zeitersparnis und Risikominimierung übersteigt die Investition erfahrungsgemäß deutlich.

Fragen zum Mentoring

Ein Workshop vermittelt kompaktes Wissen, Mentoring begleitet Sie über Wochen oder Monate bei der Umsetzung.

Die Kosten hängen vom Umfang ab: von 250 EUR für TheinBlicke Impulse bis zu umfassenden Programmen.

Alle Angebot mit Preisen finden Sie in der TheinBlicke Übersicht.

Das hängt davon ab, ob Sie Orientierung, eine Strategie oder langfristige Umsetzung suchen.

Vergleichen Sie alle Programme in der TheinBlicke Übersicht.

Fragen zu Workshops & Schulungen

Beides – wir passen das Format an Ihre Bedürfnisse an.

Auf Wunsch erhalten alle Teilnehmenden ein Teilnahmezertifikat.

Ja, Inhalte werden individuell für VerwaltungHotellerie, Gastronomie oder Unternehmen gestaltet.

Fragen zu Kosten & Buchung

Das hängt vom Umfang ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Angebot.

Sie können mich telefonisch oder per E-Mail erreichen, oder Sie buchen ein kostenloses KI-Fitnessgespräch.

Mit meinen Programmen erhalten Teams praxisnahe Weiterbildung zu Grundlagen, Anwendungen und Governance.

Mehr erfahren Sie in der Übersicht meiner Programme.

Fragen zu KI-Compliance

KI-Compliance bezeichnet die Einhaltung rechtlicher, ethischer und organisatorischer Regeln beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, Sicherheit, Transparenz und Verantwortung sicherzustellen – sowohl für Unternehmen als auch für Kunden und Mitarbeitende.

Ohne klare Regeln birgt KI erhebliche Risiken: Datenschutzverletzungen, rechtliche Unsicherheiten, Vertrauensverlust bei Kunden oder Akzeptanzprobleme im Team. KI-Compliance sorgt dafür, dass Innovation verantwortungsvoll, rechtssicher und praxisnah umgesetzt wird.

Der EU AI Act ist das erste umfassende Gesetz zur Regulierung Künstlicher Intelligenz. Er definiert klare Pflichten für Unternehmen – von Risikoklassifizierung über Transparenzanforderungen bis hin zu Dokumentationspflichten. KI-Compliance bedeutet, diese Anforderungen frühzeitig in die Organisation zu integrieren.

Ein sinnvoller Einstieg besteht aus drei Schritten:

  1. Prozesse prüfen – Datenlage, Zuständigkeiten, Schnittstellen.
  2. Wirkungsschwerpunkte festlegen – Wo bringt KI echten Nutzen?
  3. Mitarbeitende einbinden – Verständnis schaffen und Akzeptanz fördern.
  • Vertrauen bei Kunden durch Transparenz und Sicherheit
  • Entlastung für Teams durch klare Zuständigkeiten
  • Rechtssicherheit für Führungskräfte und Organisation
  • Wettbewerbsvorteile durch glaubwürdigen und verantwortungsvollen KI-Einsatz
  • Investitionen in Tools ohne klare Prozesse
  • fehlende Einbindung der Mitarbeitenden
  • zu komplexe Messsysteme, die niemand versteht
  • Compliance als „Einmalprojekt“ statt als kontinuierlichen Prozess zu sehen

Noch offene Fragen?

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